
Keine
Die Maßnahme hat zum Ziel, Mitarbeitende aktiv in die Weiterentwicklung des Stadtwerks einzubinden. Ihre Ideen, Erfahrungen und Perspektiven sollen genutzt werden, um Innovationen zu fördern, Prozesse zu verbessern und die Akzeptanz von Veränderungen zu erhöhen. Die partizipative Organisationsentwicklung kann sich auf verschiedene Bereiche konzentrieren, wie beispielsweise Nachhaltigkeit, Innovation, Veränderungsprozesse und Projektarbeit. Zur Mobilisierung kollektiven Wissens kommen verschiedene Formate zum Einsatz, darunter Workshops, Retrospektiven, Wissensmanagement und Erfahrungsaustausch. Diese dienen der strukturierten Ideenentwicklung, Reflexion und dem Austausch von Best Practices. Die Auswahl der Formate erfolgt bedarfsorientiert und richtet sich nach den jeweiligen Zielen und Themenfeldern. Die Maßnahme wird durch ein internes Koordinationsteam organisatorisch unterstützt, das Beteiligungsformate plant, moderiert und auswertet. Führungskräfte übernehmen eine aktive Rolle als Ermöglicher:innen und Multiplikator:innen. Die Einbindung in bestehende Kommunikations- und Führungsstrukturen sichert die nachhaltige Umsetzung. Der Erfolg wird anhand qualitativer und quantitativer Indikatoren bewertet, z.B. durch die Anzahl eingebrachter Ideen, Beteiligungsquoten und umgesetzte Vorschläge. Regelmäßige Feedbackschleifen und Stimmungsbilder ergänzen die Evaluation und ermöglichen eine kontinuierliche Verbesserung. Die partizipative Organisationsentwicklung stärkt nicht nur die Innovationskraft und Veränderungsbereitschaft der Mitarbeitenden, sondern fördert auch eine offene Lernkultur im Unternehmen. Sie schafft Raum für kreative Lösungen, verbessert die Zusammenarbeit und erhöht die Identifikation mit dem Stadtwerk. Damit leistet die Maßnahme einen wichtigen Beitrag zur zukunftsfähigen Weiterentwicklung der Organisation und zur erfolgreichen Bewältigung neuer Herausforderungen.