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Über uns

SW.Check wurde im Rahmen des Forschungsprojektes Roadmap.SW entwickelt.

Ziel des Projekts war es, Stadtwerke dabei zu befähigen, ihren aktuellen Entwicklungsstand bezüglich der Themenfelder Dekarbonisierung und Digitalisierung systematisch zu bewerten und darauf aufbauend individuelle Umsetzungs-Roadmaps zu entwickeln. Hierfür wird ein innovativer Ansatz aus Reifegradmodell, Maßnahmenkatalog und digitaler Maturity-Plattform kombiniert, der eine fundierte strategische Planung und konkrete Handlungsschritte ermöglicht.

Das Projekt Roadmap.SW wurde von einem interdisziplinären Konsortium aus Forschung und Praxis getragen. Gemeinsam bündelten die Partner ihre Expertise aus Energiewirtschaft, Digitalisierung und Transformationsmanagement, um innovative und praxistaugliche Lösungen für die Stadtwerke von morgen zu entwickeln.

Das Konsortium

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Fraunhofer UMSICHT

Fraunhofer UMSICHT übernahm die Konsortialführung im Projekt Roadmap.SW und brachte umfassende wissenschaftliche und anwendungsnahe Expertise zur Transformation lokaler Energiesysteme ein. Eingebunden war die Abteilung Energy Systems Integration des Fraunhofer UMSICHT, deren Schwerpunkt in der Entwicklung und techno-ökonomischen Bewertung von Energiekonzepten für Wohn- und Gewerbe-Quartiere sowie Kommunen liegt. Die Energiesysteme werden dabei stets systemisch betrachtet: im Fokus steht das Zusammenspiel von Energieversorgung, -verteilung, -speicherung und -nutzung vor dem Hintergrund der energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen und unter Einbeziehung möglicher Kooperations- und Geschäftsmodelle für die beteiligten Akteure.

Die Abteilung greift auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Stadtwerken im Rahmen von Forschungsprojekten und Direktaufträgen zurück. Gemeinsam mit Energieversorgungsunternehmen wurden zum einen konkrete Projekte an der Schnittstelle zwischen Wärme- und Stromwende entwickelt und umgesetzt und zum anderen die neue Rolle von Stadtwerken in der Energiewende untersucht.

Fraunhofer UMSICHT entwickelt SW.Check auch nach Projektende weiter und bietet Stadtwerken eine Begleitung bei Durchführung, Auswertung und Roadmapping als Direktauftrag an.

Energy Systems Integration – Fraunhofer UMSICHT
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ASEW

Die ASEW ist mit mehr als 390 kommunalen Energieversorgern als Mitgliedern das größte Stadtwerke-Netzwerk zu den Themen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Klimaschutz. Seit 1989 setzt das Netzwerk fortlaufend Akzente, die die Energiewirtschaft Richtung Zukunft führen.

Die ASEW ist ein Netzwerk von rund 380 Stadtwerken in Deutschland. Fokus ist die Entwicklung praxisnaher Lösungen für Kundengeschäft und Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Durch Austausch, Workshops und Projekte stärkt sie die Vernetzung und agiert als Sparringspartner der Versorgungswirtschaft – partnerschaftlich und auf Augenhöhe.

Im Projekt agierte die ASEW insbesondere als Multiplikator und Schnittstelle zur Praxis, indem sie ihre Mitgliedsunternehmen aktiv einband, Feedback einholte und die Übertragbarkeit der entwickelten Lösungen sicherstellte und sorgte dafür, dass die erarbeiteten Instrumente praxisnah, verständlich und anschlussfähig für unterschiedliche Stadtwerke sind.

www.asew.de
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FIR an der RWTH Aachen

Seit über 70 Jahren steht das FIR an der RWTH Aachen für die Steigerung der industriellen Wertschöpfung. Als Forschungsinstitut für Rationalisierung 1953 gegründet, ist das FIR heute führend in der digitalen Transformation der produzierenden Industrie.

Im Fokus steht die Transformation der industriellen Kernbereiche Produktion und Dienstleistung mit dem Ziel, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken. Ein zentrales Element ist dabei die Wertsteigernde Kreislaufwirtschaft als Grundlage für profitables und nachhaltiges Wirtschaften. Zukunftsweisende Strategien für die produzierende Industrie zu entwickeln und die Potenziale bewährter und neuer Technologien zu erschließen, bilden dafür das Fundament.

www.fir.rwth-aachen.de
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Ideenstadtwerke Neustadt

Die Ideenstadtwerke Neustadt bringen als kommunales Energieversorgungsunternehmen eine besonders wertvolle Praxisperspektive aus dem operativen Stadtwerkalltag in das Projekt ein. Sie fungieren als Anwendungspartner und erproben die im Projekt entwickelten Methoden, Modelle und Werkzeuge unter realen Bedingungen. Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Validierung und Weiterentwicklung der Ansätze.

Mit ihrer Erfahrung in der Umsetzung konkreter Transformationsmaßnahmen – insbesondere im Kontext von Energiewende, Digitalisierung und kommunaler Daseinsvorsorge – stellen die Ideenstadtwerke sicher, dass die Projektergebnisse praxistauglich und realistisch sind. Gleichzeitig profitieren sie von der engen Zusammenarbeit mit Forschung und Partnern, wodurch innovative Lösungsansätze direkt in die betriebliche Praxis übertragen werden können. Ihre Rolle ist damit entscheidend für die Sicherstellung der Umsetzbarkeit und Anschlussfähigkeit der entwickelten Roadmaps für andere Stadtwerke.

www.ideenstadtwerke.de