
Keine
Die Maßnahme zielt darauf ab, eine offene, transparente und regelmäßige Berichterstattung seitens der Geschäftsführung an die Mitarbeitenden zu etablieren. Im Unterschied zur operativen Kommunikation liegt der Fokus dieser Maßnahme auf der strategischen Perspektive der Geschäftsführung, um Orientierung zu geben, Vertrauen zu schaffen und die langfristige Ausrichtung des Unternehmens transparent zu vermitteln. Die Unternehmensstrategie, Ziele, Visionen und strategische Entwicklungen sowie das kommunale Engagement und auch zentrale Entwicklungen in den Bereichen Dekarbonisierung und Digitalisierung sollten hier zentraler Inhalt sein. Die Maßnahme umfasst die Zielsetzung und Konzeptionierung seitens der Geschäftsführung, die zur Erreichung einer transparenten Berichterstattung notwendig ist. Im Sinne einer transparenten Kommunikation sollten Führungskräfte sicherstellen, dass relevante Informationen an ihre Mitarbeitenden weitergegeben werden. Im Zuge dessen sollte ein geeignetes Format ausgewählt werden, auf das möglichst alle Mitarbeitenden Zugriff haben. Beispielsweise könnten Formate wie Newsletter, Townhall-Meetings, interne Plattformen oder Videobotschaften implementiert werden, um die Mitarbeitenden frühzeitig zu informieren, ihre Einbindung zu fördern und ihre Motivation zu steigern. Zusätzlich könnte die Implementierung von Feedback-Mechanismen in Betracht gezogen werden, um die Wirksamkeit der Berichterstattung kontinuierlich zu evaluieren und gegebenenfalls anzupassen. Eine transparente Berichterstattung formuliert konkrete und nachvollziehbare Ziele der Geschäftsführung, sodass Mitarbeitende sich darauf einstellen und entsprechend handeln können. Gleichzeitig sind Führungskräfte in der Lage, mithilfe einer transparenten Zielsetzung die Leistungen ihrer Mitarbeitenden effektiver zu bewerten und entsprechende Rückmeldungen zu geben. Die Maßnahme fördert das Vertrauen in die Unternehmensführung, stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen und schafft eine gemeinsame Orientierung für die Zukunft.