
Einigung auf einheitliche Projektmanagement-Methoden
Die Personalentwicklung beauftragt gemeinsam mit dem zentralen Projektmanagement einen externen Weiterbildungsanbieter, der Projektleitende und Teilprojektleitende in den festgelegten Projektmanagement-Methoden qualifiziert. Der Anbieter wird nach Praxiserfahrung in ähnlichen Branchen, didaktischer Qualität und der Fähigkeit ausgewählt, Inhalte auf interne Regeln und Vorlagen anzupassen. Die Trainings finden innerhalb von drei Monaten in mehreren Gruppen statt, damit laufende Projekte weiterlaufen. In den Modulen werden Auswahlkriterien, Rollenklärung, Planungstechniken, Beteiligte-Management, Änderungssteuerung, Risikomanagement und wirksames Reporting geübt. Zusätzlich üben die Teilnehmenden, wie sie Programmkategorien für Aufgaben, Termine und Dokumente so nutzen, dass Informationen vollständig und nachvollziehbar bleiben. Die Gruppen bearbeiten Fallbeispiele aus dem eigenen Projektportfolio und überführen sie in die unternehmensweiten Vorlagen. Eine kurze Abschlussprüfung oder praktische Leistungsaufgabe stellt sicher, dass ein vergleichbarer Wissensstand erreicht wird. Nach den Trainings bietet der Anbieter oder ein interner Coach Sprechstunden an und liefert Materialien für interne Auffrischungen. Das erhöht Methodensicherheit, reduziert Reibung zwischen Bereichen und verbessert die Qualität von Projektplänen und Statusberichten.