SW Check Logo
Integration der Maßnahmen zur Reifegradsteigerung in den Strategieplan der allgemeinen Unternehmensstrategie
Adressierte Fähigkeiten
  • Unternehmensstrategie
Voraussetzungen

Abgeschlossenes Roadmapping

Kurzbeschreibung

Strategie-Team und Umsetzungsverantwortliche integrieren die zusätzlichen Maßnahmen zur Reifegradsteigerung in den bestehenden Strategieplan der Unternehmensstrategie. Zuerst beschreiben sie jede Reifegrad-Maßnahme mit Zweck, messbaren Ergebnissen, Abhängigkeiten, Ressourcenbedarf und Verantwortlichen, damit sie mit anderen Initiativen vergleichbar wird. Dann ordnen sie die Maßnahmen den vorhandenen Handlungsfeldern zu und prüfen, welche Kennzahlen dadurch beeinflusst werden und welche Zielkonflikte entstehen können. In einem Abgleich mit dem Projektportfolio werden Überschneidungen identifiziert, ähnliche Vorhaben zusammengeführt und widersprüchliche Aktivitäten beendet. Einheitliche Priorisierungskriterien machen Ressourcenkonflikte transparent und begründen, warum Maßnahmen starten, warten oder entfallen. Fehlende Voraussetzungen, etwa Datenzugänge, Standards, Schnittstellen oder Qualifizierung, werden als vorgelagerte Schritte in denselben Plan aufgenommen. Anschließend werden Priorität, Termine, Budgets und Kapazitäten über die bestehenden Prozesse festgezurrt, im Leitungskreis beschlossen und in denselben Überprüfungs- und Berichtsrhythmus überführt. Ergebnis ist eine integrierte Umsetzung ohne Parallelsteuerung, mit klaren Eigentümern und einer gemeinsamen Sicht auf Fortschritt und Wirkung.

Aufwand
Personeller Aufwand
mittel
Zeitlicher Rahmen
niedrig
Komplexität
niedrig
Ressourcen

Personelle Ressourcen:

  • Strategie-Team
  • PMO/Koordinationsrolle
  • Bereichsleitungen
  • Controlling

Materielle Ressourcen:

  • Strategieplan
  • Portfolioboard
  • Maßnahmenübersicht
Möglicher Ablauf
  1. Reifegrad-Maßnahmen sichten
  2. Doppelungen bereinigen
  3. Maßnahmen in Strategieplan übernehmen
  4. Prioritäten und Meilensteine abstimmen
  5. Ressourcen zuordnen
  6. Fortschritt im Portfolio steuern
Risiken
  • Doppelplanung
  • fehlende strategische Priorisierung
  • unklare Schnittstellen zwischen Strategie und Fachbereichen
Erfahrungen aus der Praxis