
Keine
Ziel der Maßnahme ist es, den aktuellen Stand des Digitalisierungsmanagements strukturiert zu erfassen und eine belastbare Grundlage für priorisierte Verbesserungen zu schaffen. Häufig bestehen einzelne Initiativen, aber kein gemeinsamer Überblick über Ziele, Verantwortlichkeiten, laufende Projekte, genutzte Systeme und offene Bedarfe. Geschäftsführung, IT, Fachbereiche und Controlling führen daher Interviews, kurze Befragungen und Dokumentensichtungen durch. Sie erfassen Digitalisierungsprojekte, Abhängigkeiten, Budgets, Nutzenannahmen, Risiken und Reifegrade je Bereich in einem einheitlichen Raster. Die Ergebnisse werden in einem Status-quo-Portfolio verdichtet, das Lücken, Doppelarbeiten, schnelle Verbesserungen und strategische Handlungsfelder sichtbar macht. Datenschutz und Informationssicherheit prüfen, ob kritische Anforderungen früh berücksichtigt werden. In einem Abschlussworkshop werden Befunde priorisiert, erste Verantwortlichkeiten geklärt und offene Informationslücken markiert. Daraus entsteht ein nachvollziehbarer Ausgangspunkt für konkrete Folgeentscheidungen. Das Ergebnis ist keine reine Bestandsliste, sondern eine Entscheidungsgrundlage für Roadmap, Ressourcenplanung und spätere Steuerung. Regelmäßige Wiederholungen zeigen Fortschritte und verhindern, dass Digitalisierungsaktivitäten wieder vereinzelt und unkoordiniert wachsen.