
Monitoring-Plattform; zentrales ITSM
Das Betriebsteam automatisiert Gesundheitsprüfungen der Server- und Netzwerkinfrastruktur. Administratoren schreiben Skripte in Bash oder Python, rufen per SNMP und REST Metriken wie CPU-Last, Speicher, Plattenfüllstand, Interface-Fehler und Antwortzeiten ab und speichern Zeitreihen. Ein Zeitplan, zum Beispiel per Cron, steuert die Prüfintervalle. Das Team generiert HTML/PDF-Berichte, legt sie im Intranet ab und verteilt Zusammenfassungen per E-Mail. Täglich bewertet das Team Schwellwerte, erstellt Berichte mit Ampelsystem und versendet diese an Betrieb, Applikationsverantwortliche und Dienstleister. Admins konfigurieren Benachrichtigungen, die die Rufbereitschaft bei kritischen Abweichungen informieren. Auffälligkeiten führen unmittelbar zu Störungstickets mit Zuständigkeit und Frist. Die Kolleginnen und Kollegen prüfen Trends wöchentlich, passen Grenzwerte an und planen Kapazitätserweiterungen oder Wartungsfenster. Sicherheitsvorgaben regeln Zugangsdaten und Rollen. Ein Testsystem simuliert Ausfälle, sodass Skripte robust bleiben. Die Dokumentation beschreibt Metriken, Abfragen und Eskalationswege. Ein einfaches Dashboard macht den Status sichtbar. So erkennen Teams Verschlechterungen früh, verhindern Ausfälle und verkürzen Wiederanlaufzeiten. Gleichzeitig entsteht Transparenz über die Stabilität der Plattformen, und Verbesserungen werden messbar.