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Ziel der Maßnahme ist es, digitale Kompetenzen systematisch aufzubauen und dauerhaft aktuell zu halten. Eine digitale Akademie bietet modulare, rollenbezogene Lernpfade zu Systemnutzung, Informationssicherheit und digitalen Arbeitsweisen. Fachverantwortliche und IT erstellen kurze Lerneinheiten, Praxisaufgaben, Screencasts und Anleitungen, die reale Abläufe abbilden. Führungskräfte legen Pflichtmodule pro Rolle fest; Personalentwicklung koordiniert Termine, Lernstände und Zertifikate. Mitarbeitende lernen im eigenen Tempo, üben an Beispieldaten und wenden Inhalte in begleiteten Übungen an. Fragerunden, Leitfäden und Austauschforen sichern, dass offene Punkte geklärt werden. Neue oder geänderte Systeme erhalten eigene Einheiten mit konkreten Anwendungsfällen. Auswertungen zeigen Lernfortschritte und Lücken, damit Verantwortliche Inhalte anpassen. Die Maßnahme stärkt Systemkompetenz, verkürzt Einarbeitung, verbessert Sicherheit und reduziert Fehler, weil Mitarbeitende verstehen, was sie wann wie tun sollen. Sie schafft Transparenz über verfügbare Funktionen, verhindert Wissensinseln und fördert eigenständiges Arbeiten. Präsenz-Workshops ergänzen das Selbstlernen bei komplexen Themen, etwa Berechtigungen, Datenqualität oder Prozessänderungen. Praxisprüfungen schließen Lernpfade ab und bestätigen die Befähigung für produktive Aufgaben.