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Bachelor Maschinenbau

TU Hamburg (TUHH)

2 / 57
Module mit KI-Bezug
von allen Modulen des Handbuchs
4 %
KI-Anteil
Modulanteil mit Beleg
34
Belegte KI-Stellen
wörtlich, geprüft
9
davon Literatur
schwacher Beleg (K7)

Auswertung

Formuliert ausschließlich aus den geprüften Zitaten und den im Code berechneten Zahlen, ohne Wertung und ohne Ausprägungsstufen.

Datengrundlage

Im Modulhandbuch sind 34 belegte KI-Textstellen in 2 von insgesamt 57 Modulen dokumentiert; 9 dieser Textstellen sind Literaturbelege. Die Belege verteilen sich auf 10 Lernziele, 15 Inhaltsangaben und 9 Literaturangaben; Prüfungsbelege sind nicht dokumentiert. Belegt sind KI als Fachinhalt, KI-Methoden und Algorithmen, KI-Anwendungen im Fachkontext sowie KI-Literatur.

Kategorienprofil

Kategorie 1 (KI als Fachinhalt) ist mit 6 Belegen im Modul „Maschinelles Lernen I“ dokumentiert. Die Lernziele nennen „Grundlegende Prinzipien maschineller Lernverfahren“, „Grundlagen der statistischen Lerntheorie“, den Umgang „mit bekannten Softwareframeworks für das maschinelle Lernen“ sowie das Aufzeigen „der Grenzen maschineller Lernverfahren“. Als Inhalte sind unter anderem die „Geschichte der Neurowissenschaften und des maschinellen Lernens (insbesondere des tiefen Lernens)“ und „Statistische Lerntheorie“ belegt.

Kategorie 2 (KI-Methoden und Algorithmen) ist mit 16 Belegen ebenfalls im Modul „Maschinelles Lernen I“ dokumentiert. Die Zitate nennen Lernmethoden wie „Neuronale Netze, Support-Vektor-Maschinen, Clusterung, Dimensionsreduzierung, KernelMethoden“ sowie „Transfer Learning, Bestärkendes Lernen, Generative Adversarial Networks und Adaptive Control“. Weitere Lernziele beziehen sich darauf, „maschinelle Lernverfahren auf konkrete Probleme anwenden“, geeignete Verfahren „auswählen und bewerten“, die Güte eines trainierten datengetriebenen Modells zu evaluieren sowie bei neuronalen Netzen Architektur und Kostenfunktion anzupassen. Die Inhaltsangaben umfassen unter anderem „McCulloch-Pitts-Neuronen und binäre neuronale Netze“ und die „Universalität von neuronalen McCulloch-Pitts-Netzwerken“.

Kategorie 3 (KI-Anwendungen im Fachkontext) ist mit 3 Belegen im Modul „Messtechnik für Maschinenbau“ dokumentiert. Genannt werden „automatische Datenerfassung und Datenverarbeitung“ sowie Aufgaben mit einer Parallelkinematik und einem optischen Sensor, bei denen Objekte gefunden, gegriffen und auf statischen oder bewegten Zielpositionen abgelegt werden sollen. Dazu sollen Sensoreigenschaften erarbeitet, der Messbereich identifiziert und eine Abfahrstrategie entwickelt und implementiert werden.

Kategorie 7 (KI-Literatur) ist mit 9 Belegen in den Modulen „Messtechnik für Maschinenbau“ und „Maschinelles Lernen I“ dokumentiert. Die Literaturangaben umfassen unter anderem die „ArUco Library Documentation“, „Industrielle Bildverarbeitung“ sowie Werke zu neuronalen Netzen, maschinellem Lernen, Pattern Recognition und Support-Vektor-Maschinen. Diese Belege dokumentieren Literaturangaben.

Kategorie 4 (Grundlagen mit explizitem KI-Bezug), Kategorie 5 (KI als Lehr- und Lernmethode) und Kategorie 6 (KI-Regulierung / Ethik / Recht) sind nicht nachgewiesen.

Verteilungsmuster

Die belegten KI-Bezüge treten in 2 von 57 Modulen auf. Die Kategorien 1 und 2 sind jeweils im Modul „Maschinelles Lernen I“ belegt, während Kategorie 3 im Modul „Messtechnik für Maschinenbau“ dokumentiert ist. Inhaltlich beziehen sich die dokumentierten Lernziele und Inhalte auf maschinelle Lernverfahren, statistische Lerntheorie, neuronale Netze, Modellbewertung und Anwendungen mit optischen Sensoren und Parallelkinematik.

Gesamteinordnung

Für den Bachelor Maschinenbau der TU Hamburg sind 34 KI-Textstellen in zwei Modulen dokumentiert. Davon entfallen 6 Belege auf KI als Fachinhalt, 16 auf KI-Methoden und Algorithmen, 3 auf KI-Anwendungen im Fachkontext und 9 auf KI-Literatur. Die dokumentierten Lernzielbelege umfassen einmal analysieren/bewerten und einmal anwenden, soweit ein Lernzielniveau eindeutig ableitbar ist. Die im Handbuch vorkommenden KI-Begriffe umfassen ai, bestärkendes lernen, bildverarbeitung, data science, klassifikation, machine learning, maschinelles lernen, neural network, neuronale netze, pattern recognition, robotics, support vector und unüberwachtes lernen.

Methodische Grenzen

Die Belege sind auf 2 von 57 Modulen beschränkt. Neun der 34 belegten Textstellen sind Literaturbelege; diese dokumentieren Literaturangaben und sind kein gleichartiger Nachweis wie Lernziele oder Inhaltsangaben.

Grundlage sind ausschließlich die unten aufgeführten, gegen den Rohtext geprüften Belege.

Belege je Kategorie

K1 · KI als Fachinhalt
6
K2 · KI-Methoden und Algorithmen
16
K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
3
K4 · Grundlagen mit explizitem KI-Bezug
0
K5 · KI als Lehr- und Lernmethode
0
K6 · KI-Regulierung / Ethik / Recht
0
K7 · KI-Literatur
9

Art der Fundstelle

  • Lernziel 10 (29 %)
  • Inhalt 15 (44 %)
  • Literatur 9 (26 %)

Lernzielniveau

Aus dem Verb abgeleitet; unklare Fälle bleiben bewusst leer.

kennen / verstehen
0
anwenden
1
analysieren / bewerten
1
entwickeln / gestalten
0

KI-Begriffsprofil

Eine reine Wortsuche über den gesamten Handbuchtext, ohne Sprachmodell. Sie zählt jedes Vorkommen, also auch Inhaltsverzeichnisse, Studiengangs-Zuordnungen und Literaturtitel. Diese Liste ist deshalb kein Beleg für Lehrinhalte und kann deutlich länger sein als die geprüften Belege oben. Sie zeigt, wo sich ein zweiter Blick ins PDF lohnt.

Im Text gefunden

13 Begriffe, an beliebiger Stelle

ai bestärkendes lernen bildverarbeitung data science klassifikation machine learning maschinelles lernen neural network neuronale netze pattern recognition robotics support vector unüberwachtes lernen

Nicht nachgewiesene Leitbegriffe

Zentrale KI-Begriffe, die an keiner Stelle des Handbuchs vorkommen. Das heißt nicht nachgewiesen, nicht nicht vorhanden.

künstliche intelligenz deep learning computer vision natural language processing reinforcement learning predictive maintenance digitaler zwilling generative ki large language model ai act explainable ai robotik

Belegte KI-Stellen

Jedes Zitat wörtlich aus dem Handbuch, maschinell gegen den Rohtext geprüft.

Messtechnik für Maschinenbau

M0956 2 Belege
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „ArUco Library Documentation, https://docs.google.com/document/d/1QU9KoBtjSM2kF6ITOjQ76xqL7H0TEtXriJX5kwi9Kgc/edit“
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Demant, Christian, Bernd Streicher-Abel, and Axel Springhoff. Industrielle Bildverarbeitung: wie optische Qualitätskontrolle wirklich funktioniert. Springer-Verlag, 2011.“

Maschinelles Lernen I

M1595 7 Belege
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Martin Anthony and Peter L. Bartlett. Neural Network Learning: Theoretical Foundations. Cambridge University Press, 1999.“
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Martin Anthony. Discrete Mathematics of Neural Networks: Selected Topics. SIAM Monographs on Discrete Mathematics & Applications, 1987.“
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Mehryar Mohri, Afshin Rostamizadeh and Ameet Talwalkar. Foundations of Machine Learning, Second Edition. MIT Press, 2018.“
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Christopher M. Bishop. Pattern Recognition and Machine Learning. Information Science and Statistics. Springer-Verlag, 2008.“
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Bernhard Schölkopf, Alexander Smola. Learning with Kernels: Support Vector Machines, Regularization, Optimization, and Beyond. Adaptive Computation and Machine Learning series. MIT Press, Cambridge, MA, 2002.“
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Luc Devroye, László Györfi, Gábor Lugosi. A Probabilistic Theory of Pattern Recognition. Springer, 1996.“
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Vladimir Vapnik. The Nature of Statistical Learning Theory. Springer-Verlag: New York, Berlin, Heidelberg, 1995.“