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Bachelor Elektrotechnik und Informationstechnik

TUM

18 / 186
Module mit KI-Bezug
von allen Modulen des Handbuchs
10 %
KI-Anteil
Modulanteil mit Beleg
190
Belegte KI-Stellen
wörtlich, geprüft
27
davon Literatur
schwacher Beleg (K7)

Auswertung

Formuliert ausschließlich aus den geprüften Zitaten und den im Code berechneten Zahlen, ohne Wertung und ohne Ausprägungsstufen.

Datengrundlage

Im Modulhandbuch sind 186 Module erfasst; 18 Module weisen belegte KI-Bezüge auf. Dokumentiert sind 190 KI-Textstellen, darunter 40 Lernziele, 102 Inhaltsangaben, 21 Prüfungsbezüge und 27 Literaturbezüge. Die Belege betreffen KI-Fachinhalte, KI-Methoden und Algorithmen, Anwendungen, Grundlagen mit explizitem KI-Bezug, Regulierung/Ethik/Recht sowie KI-Literatur.

Kategorienprofil

Kategorie 1 (KI als Fachinhalt) ist mit 32 Belegen in 12 Modulen dokumentiert. Im Modul „Computational Intelligence“ werden unter anderem „Single-Layer Neuronale Netze“, „Multilayer Neuronale Netze und Backpropagation“, „Radial-Basis Function Netze“ und „Rekurrente Neuronale Netze“ behandelt; als Lernziel wird die Anwendung moderner Methoden der Computational Intelligence sowie die Analyse von Anwendungsfällen in Steuerungs- und Regelungstechnik genannt. Die „Projektwoche Natural Language Processing (NLP)“ ordnet NLP als Teilbereich der Künstlichen Intelligenz ein und behandelt transformer-basierte generative Sprachmodelle. „Einführung in Reinforcement Learning“ beschreibt Reinforcement Learning als Ansatz für sequenzielle Entscheidungsfindung und nennt Konzepte, Techniken und Programmierwerkzeuge zur Implementierung von RL-Lösungen.

Kategorie 2 (KI-Methoden und Algorithmen) ist mit 64 Belegen in 10 Modulen dokumentiert. In „Computational Intelligence“ erscheinen Fuzzy- und Neuro-Fuzzy-Verarbeitungstechniken sowie Evolutionsverfahren und genetische Algorithmen zur Optimierung. Die „Projektwoche Natural Language Processing (NLP)“ behandelt Algorithmen zur Interpretation geschriebener oder gesprochener Sprache, syntaktische und statistische NLP-Methoden sowie transformerbasierte Modelle und generative Sprachmodelle. Als Lernziel werden dort grundlegendes Wissen zu NLP und in der Praxis eingesetzten Algorithmen sowie deren Verwendung in Anwendungsbeispielen genannt.

Kategorie 3 (KI-Anwendungen im Fachkontext) ist mit 58 Belegen in 13 Modulen dokumentiert. Im Modul „Computational Intelligence“ wird die Anwendung von Methoden sowie die Analyse von Anwendungsfällen in Steuerungs- und Regelungstechnik genannt. Die „Projektwoche Natural Language Processing (NLP)“ behandelt Anwendungen wie Fragenbeantwortung, automatisierte Zusammenfassung, Textvervollständigung und Textgenerierung; außerdem werden Lösungen für Problemstellungen zur Gewinnung von Erkenntnissen aus Texten, generative Sprachmodelle und Text2Image-Modelle genannt. In „Intelligente Systeme und Machine Learning für Produktionsprozesse“ werden Machine Learning, Agenten in der Automatisierungstechnik und Eingebettete Systeme in einer Prüfungsbeschreibung aufgeführt. „Einführung in Reinforcement Learning“ dokumentiert ein Projekt zur Realisierung einer Aufzugssteuerung, in dem verschiedene Ansätze implementiert und ihre Performanz analysiert werden.

Kategorie 4 (Grundlagen mit explizitem KI-Bezug) ist mit 1 Beleg in 1 Modul dokumentiert. In „Project Week: AI in the Metaverse“ wird im Themenbereich Backend und LLM-Infrastruktur die Programmierung grundlegender Funktionen beziehungsweise des Backends einer virtuellen Umgebung genannt.

Kategorie 6 (KI-Regulierung / Ethik / Recht) ist mit 19 Belegen in 3 Modulen dokumentiert. „Grundlagen Autonomer Fahrzeuge“ nennt rechtliche Grundlagen autonomer Fahrzeuge, ethische Überlegungen zu deren Einsatz sowie Datenschutz und Datensicherheit. Im Modul „Maschinelle Intelligenz und Gesellschaft (in Python)“ werden Auswirkungen maschineller Intelligenz auf die Gesellschaft behandelt; als Lernziel ist die grundsätzliche Einschätzung von Chancen, Risiken und Grenzen datenbasierter Technik und künstlicher Intelligenz dokumentiert. „Project Week: AI Ethics Research & Creative Science Communication“ enthält Prüfungsfragen zu KI-Ethik, ethischer Entscheidungsfindung durch KI-Systeme und zur Rolle von ChatGPT bei moralischer Orientierung.

Kategorie 7 (KI-Literatur) ist mit 27 Belegen in 9 Modulen dokumentiert. Genannt werden unter anderem „Fundamentals of Computational Intelligence“, Literatur zu Reinforcement Learning sowie Literatur zu autonomen Fahrzeugen und automatisiertem Fahren. Diese Kategorie beruht auf Literaturangaben.

Kategorie 5 (KI als Lehr- und Lernmethode) ist nicht nachgewiesen.

Verteilungsmuster

Die belegten KI-Bezüge treten in 18 von 186 Modulen auf. Kategorie 3 ist in 13 Modulen, Kategorie 1 in 12 Modulen und Kategorie 2 in 10 Modulen dokumentiert; Kategorie 6 betrifft 3 Module und Kategorie 4 ein Modul. Die meisten Belege entfallen auf KI-Methoden und Algorithmen mit 64 Belegen sowie auf KI-Anwendungen im Fachkontext mit 58 Belegen. Inhaltlich dokumentieren die Zitate insbesondere Computational Intelligence, NLP, Reinforcement Learning, Produktionsprozesse, autonome Fahrzeuge sowie ethische, rechtliche und gesellschaftliche Fragen.

Gesamteinordnung

Die dokumentierten KI-Bezüge umfassen Fachinhalte, Methoden und Algorithmen, fachbezogene Anwendungen, einen einzelnen Grundlagenbezug sowie Themen zu Regulierung, Ethik und Recht. Die Belege enthalten Lernziele zu Anwenden, Analysieren und Bewerten, Entwickeln und Gestalten sowie Kennen und Verstehen; eindeutig ableitbar sind 19 Nennungen für Anwenden, 3 für Analysieren/Bewerten, 3 für Entwickeln/Gestalten und 8 für Kennen/Verstehen. Zusätzlich sind 27 Literaturbelege in 9 Modulen dokumentiert.

Methodische Grenzen

Die Belege betreffen 18 von 186 Modulen. Kategorie 4 ist nur mit einem Beleg in einem Modul dokumentiert. Die 27 Literaturbelege der Kategorie 7 stellen Literaturangaben dar und dokumentieren für sich genommen keine Lernziele, Inhalte oder Prüfungsformen.

Grundlage sind ausschließlich die unten aufgeführten, gegen den Rohtext geprüften Belege.

Belege je Kategorie

K1 · KI als Fachinhalt
38
K2 · KI-Methoden und Algorithmen
61
K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
56
K4 · Grundlagen mit explizitem KI-Bezug
1
K5 · KI als Lehr- und Lernmethode
0
K6 · KI-Regulierung / Ethik / Recht
20
K7 · KI-Literatur
27

Art der Fundstelle

  • Lernziel 40 (21 %)
  • Inhalt 102 (54 %)
  • Prüfung 21 (11 %)
  • Literatur 27 (14 %)

Lernzielniveau

Aus dem Verb abgeleitet; unklare Fälle bleiben bewusst leer.

kennen / verstehen
8
anwenden
19
analysieren / bewerten
3
entwickeln / gestalten
3

KI-Begriffsprofil

Eine reine Wortsuche über den gesamten Handbuchtext, ohne Sprachmodell. Sie zählt jedes Vorkommen, also auch Inhaltsverzeichnisse, Studiengangs-Zuordnungen und Literaturtitel. Diese Liste ist deshalb kein Beleg für Lehrinhalte und kann deutlich länger sein als die geprüften Belege oben. Sie zeigt, wo sich ein zweiter Blick ins PDF lohnt.

Im Text gefunden

37 Begriffe, an beliebiger Stelle

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Nicht nachgewiesene Leitbegriffe

Zentrale KI-Begriffe, die an keiner Stelle des Handbuchs vorkommen. Das heißt nicht nachgewiesen, nicht nicht vorhanden.

deep learning predictive maintenance generative ki large language model ai act explainable ai

Belegte KI-Stellen

Jedes Zitat wörtlich aus dem Handbuch, maschinell gegen den Rohtext geprüft.

Einführung in Reinforcement Learning

CIT333001 20 Belege
  • Prüfung K2 · KI-Methoden und Algorithmen Niveau: anwenden
    „Mit der mündlichen Prüfung soll das individuelle Verständnis der Studentinnen und Studenten für die grundlegenden Konzepte des Reinforcement Learnings überprüft werden. Hierbei geht es um die Konstruktion und Herleitung der einzelnen Algorithmen sowie um deren jeweilige Anforderungen. Die mündliche Prüfung behandelt daher die eher theoretischen Aspekte von RL, welche bei einer reinen Implementierung nicht abgefragt werden könnten, aber wichtig für die Wahl eines konkreten Ansatzes sind.“

    Das Zitat behandelt die Konstruktion und Herleitung von Reinforcement-Learning-Algorithmen sowie deren Anforderungen.

  • Prüfung K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „Die Fähigkeit zur Anwendung der Methoden des Reinforcement Learning für die Lösung realer Probleme wird im Rahmen des Projekts und seiner Berichterstattung bewertet. Ziel des Projekts ist die Realisierung der Steuerung für den Aufzug. Es werden verschiedene Ansätze implementiert und deren Performanz analysiert. So können die Einflüsse der verschiedenen Stellschrauben unmittelbar beobachtet werden. Die Projektarbeit ermöglicht es den Studentinnen und Studenten, ihre praktischen Fähigkeiten in der Implementierung von Reinforcement Learning zu demonstrieren und die Herausforderungen bei der Anwendung im Alltag zu reflektieren.“

    Das Zitat beschreibt die Anwendung von Reinforcement Learning zur Steuerung eines Aufzugs und die Analyse verschiedener Ansätze in einem realitätsnahen Problem.

  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „Reinforcement Learning (RL) ist ein vielseitiger Ansatz zur Lösung von Problemen der sequenziellen Entscheidungsfindung. Ein Agent interagiert mit seiner Umgebung und nutzt seine Erfahrung, um Entscheidungen zu treffen, welche zur Lösung des Problems beitragen.“

    Das Zitat erläutert Reinforcement Learning als Ansatz zur sequenziellen Entscheidungsfindung und beschreibt zentrale Konzepte wie Agent und Umgebung.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext Niveau: anwenden
    „Reinforcement Learning hat sich als festes Werkzeug in der Forschung und in verschiedenen Anwendungen etabliert. Dazu gehören lernende Regler in der Robotik, die Entwicklung von Strategien beispielsweise für Brettspiele, das Verwalten von Verkehr in Netzwerken oder Computerintelligenz allgemein. Zu den jüngsten Erfolgen von RL zählen unter anderem die Programme ChatGPT oder AlphaGo.“

    Das Zitat nennt konkrete Anwendungen von Reinforcement Learning in Robotik, Spielen und Verkehrsnetzwerken.

  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt Niveau: anwenden
    „Diese Vorlesung vermittelt einen Überblick über die grundlegenden Konzepte, die verschiedenen praktischen Techniken und die Programmierwerkzeuge, welche für die Implementierung von RLLösungen notwendig werden.“

    Das Zitat kündigt einen Überblick über grundlegende Konzepte und Programmierwerkzeuge für die Implementierung von Reinforcement-Learning-Lösungen an.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen Niveau: anwenden
    „Die Veranstaltung konzentriert sich zunächst auf die Einführung von Reinforcement Learning. Anschließend wird die Entwicklung von Algorithmen thematisiert. Danach folgen die Anwendungsaspekte des Themas, wie z.B. die Herausforderungen bei der Realisierung in Computern und eine (ausreichend) performante Implementierung.“

    Das Zitat behandelt ausdrücklich die Entwicklung von Reinforcement-Learning-Algorithmen sowie anschließend deren Anwendungsaspekte und Implementierung.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „Als Problemstellung für den Kurs dient die Steuerung eines Aufzugs. Diese stellt ein ausreichend kleines Entscheidungsproblem dar, welches im Rahmen der Vorlesung in kurzer Zeit lösbar ist. Dennoch ist solch eine Steuerung bereits an sich interessant und nicht mehr nur ein reines Spielzeugproblem.“

    Das Zitat verwendet die Steuerung eines Aufzugs als technische Problemstellung für Reinforcement Learning.

  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt Niveau: entwickeln / gestalten
    „Die Veranstaltung ist so konzipiert, dass sie die Grundlagen für eine spätere theoretische Behandlung des Themas ermöglicht. Für einen tiefen Einstieg in das Themenfeld (mathematische Herleitungen, Konvergenzbeweise und Herleitung von Fehlergrenzen) können interessierte Studentinnen und Studenten die Master-Vorlesung „Approximate Dynamic Programming and Reinforcement Learning“ im Wintersemester besuchen.“

    Das Zitat beschreibt theoretische Grundlagen des Reinforcement Learning, darunter mathematische Herleitungen, Konvergenzbeweise und Fehlergrenzen.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Markov-Entscheidungsprozesse als Sprache zur Formulierung von Lösungsansätzen“

    Markov-Entscheidungsprozesse werden als formale Sprache zur Formulierung von Lösungsansätzen behandelt.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext Niveau: anwenden
    „Implementierung des Simulators bzw. des dynamischen Systems“

    Das Zitat bezieht sich auf die Implementierung eines Simulators beziehungsweise eines dynamischen technischen Systems.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Dynamische Programmierung (Value- und Policy-Iteration)“

    Value-Iteration und Policy-Iteration werden als konkrete Verfahren der dynamischen Programmierung genannt.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Monte-Carlo-Methoden“

    Das Zitat nennt Monte-Carlo-Methoden als technisches Verfahren.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Temporal Difference Learning (SARSA und Q-Learning)“

    SARSA und Q-Learning werden als konkrete Verfahren des Temporal-Difference Learning genannt.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Lineare Funktionsapproximation“

    Lineare Funktionsapproximation wird als technisches Verfahren im Kontext des Reinforcement Learning genannt.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Mit Abschluss des Kurses ist man in der Lage, Reinforcement Learning Algorithmen wie QLearning und SARSA in Python zu programmieren und anzuwenden.“

    Das Zitat bezieht sich auf das Programmieren und Anwenden der Reinforcement-Learning-Algorithmen Q-Learning und SARSA.

  • Lernziel K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext Niveau: entwickeln / gestalten
    „Die Studierenden können nun reale Probleme identifizieren, die mittels Reinforcement Learning gelöst werden können. Sie sind fähig, neue Entscheidungsprobleme in Form von MarkovEntscheidungsprozessen zu formulieren und geeignete Lösungsansätze zu entwickeln.“

    Das Zitat behandelt die Identifikation realer Probleme für Reinforcement Learning sowie deren Formulierung als Markov-Entscheidungsprozesse und die Entwicklung geeigneter Lösungsansätze.

  • Lernziel K1 · KI als Fachinhalt
    „Die Studierenden haben ein Verständnis für die praktischen Herausforderungen bei der Implementierung von Reinforcement Learning und können Strategien zur Überwindung dieser Hürden entwerfen. Sie sind in der Lage, die Ergebnisse von RL-Ansätzen klar und präzise zu präsentieren und kritisch zu reflektieren.“

    Das Zitat beschreibt praktische Herausforderungen und Strategien bei der Implementierung von Reinforcement Learning sowie die Reflexion über Ergebnisse.

  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Sutton, R. S. & Barto, A. G., Reinforcement Learning: An Introduction. The MIT Press, 1998“
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Bertsekas, D. P. & Tsitsiklis, J., Neuro-dynamic programming. Athena Scientific, 1996“
  • Literatur K7 · KI-Literatur
    „Szepesvári, S., Algorithms for Reinforcement Learning. Morgan & Claypool, 2010“