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Bachelor Elektrotechnik und Informationstechnik

KIT

11 / 93
Module mit KI-Bezug
von allen Modulen des Handbuchs
12 %
KI-Anteil
Modulanteil mit Beleg
97
Belegte KI-Stellen
wörtlich, geprüft
0
davon Literatur
schwacher Beleg (K7)

Auswertung

Formuliert ausschließlich aus den geprüften Zitaten und den im Code berechneten Zahlen, ohne Wertung und ohne Ausprägungsstufen.

Datengrundlage

Im Modulhandbuch sind 93 Module erfasst; 11 Module weisen belegte KI-Bezüge auf. Dokumentiert sind 97 KI-Textstellen, davon 36 in Lernzielen und 61 in Inhaltsbeschreibungen; Prüfungs- und Literaturbelege sind nicht dokumentiert. Die eindeutig ableitbaren Lernzielniveaus umfassen 1 Beleg für analysieren/bewerten, 11 für anwenden und 8 für kennen/verstehen.

Kategorienprofil

Kategorie 1 (KI als Fachinhalt) ist mit 18 Belegen in 4 Modulen dokumentiert. Im „Praktikum Systems Engineering und KI-Verfahren 2 LP Sax“ werden selbstlernende Systeme, überwachtes und unüberwachtes maschinelles Lernen, Clustering-Verfahren, neuronale Netze, Deep Learning und Verlustfunktionen genannt. Die Lernziele beziehen sich unter anderem auf Merkmale und Komponenten selbstlernender Systeme, den Aufbau künstlicher neuronaler Netze, Convolutional Neural Networks sowie Grundlagen der Verarbeitung natürlicher Sprache. Im „Industriepraktikum 15 LP Hiller“ wird „Software-Entwicklung und Engineering, z.B. auf den Gebieten KI und maschinellem Lernen“ aufgeführt; im „Informationsverarbeitung - Workshop 0 LP Becker, Harbaum“ werden Grundlagen und Anwendungen des maschinellen Lernens im Zusammenhang mit Rechnerarchitekturen und Hardware/Software-Codesign genannt.

Kategorie 2 (KI-Methoden und Algorithmen) ist mit 56 Belegen in 8 Modulen dokumentiert. Der „Informationsverarbeitung - Workshop 0 LP Becker, Harbaum“ enthält „Einführung ML, Klassische ML-Methoden, CNNs“. Im „Labor für angewandte Machine Learning Algorithmen 6 LP Becker, Sax, Stork“ beziehen sich Lernziele auf das Analysieren komplexer Probleme, die Beurteilung der Notwendigkeit maschineller Lernverfahren, das Erklären moderner Verfahren sowie deren Auswahl und Umsetzung anhand von Anforderungen wie Trainingszeit, Datenverfügbarkeit, Effizienz und Performance. Genannt werden außerdem Implementierungsalternativen im HW/SW-Codesign. Weitere dokumentierte Verweise betreffen „Einführung in Systems Engineering und KI-Verfahren“, ein „Labor für angewandte Machine Learning Algorithmen“ sowie das „Praktikum Systems Engineering und KI-Verfahren“.

Kategorie 3 (KI-Anwendungen im Fachkontext) ist mit 31 Belegen in 6 Modulen dokumentiert. Das Modul „Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 5 LP Friederich, Neumann“ nennt theoretische und praktische Aspekte der künstlichen Intelligenz, klassische KI, überwachtes und unüberwachtes maschinelles Lernen sowie Anwendungen in Computer Vision, Natural Language Processing und Robotik. Als Inhalte werden unter anderem „Computer Vision, Convolutions, CNNs“ sowie „Natural Language Processing, RNNs, Encoder/Decoder“ aufgeführt. Im „Labor für angewandte Machine Learning Algorithmen 6 LP Becker, Sax, Stork“ wird die Anwendung maschinellen Lernens auf realitätsnahen Problemstellungen genannt; als Anwendungsfelder werden autonomes Fahren und intelligente Stromnetze angeführt. Im Modul „Methoden der Automatisierungstechnik, Regelungstechnik und 6 LP Hohmann“ beziehen sich dokumentierte Lernziele auf die Modellierung von Robotersystemen sowie den Entwurf von Positions- und kraftbasierten Reglern.

Die Kategorien 4 (Grundlagen mit explizitem KI-Bezug), 5 (KI als Lehr- und Lernmethode), 6 (KI-Regulierung / Ethik / Recht) und 7 (KI-Literatur) sind nicht nachgewiesen.

Verteilungsmuster

KI-Bezüge sind in 11 von 93 Modulen belegt. Die Kategorie 2 ist mit 56 Belegen in 8 Modulen dokumentiert, Kategorie 3 mit 31 Belegen in 6 Modulen und Kategorie 1 mit 18 Belegen in 4 Modulen. Die dokumentierten Inhalte betreffen insbesondere maschinelles Lernen, neuronale Netze und Deep Learning, CNNs, Computer Vision, Natural Language Processing, Robotik sowie Anwendungen wie autonomes Fahren und intelligente Stromnetze.

Gesamteinordnung

Die dokumentierten KI-Bezüge umfassen Fachinhalte, Methoden und Algorithmen sowie Anwendungen im Fachkontext. Belege liegen in Lernzielen und Inhaltsbeschreibungen vor; Prüfungsbelege, Literaturbelege sowie Belege zu KI-Grundlagen mit explizitem KI-Bezug, KI als Lehr- und Lernmethode und KI-Regulierung, Ethik oder Recht sind nicht nachgewiesen. Im Handbuch kommen außerdem Begriffe wie „Machine Learning“, „maschinelles Lernen“, „Deep Learning“, „Clustering“, „Computer Vision“, „Natural Language Processing“, „neuronale Netze“, „Reinforcement Learning“, „Robotik“ und „TensorFlow“ vor.

Methodische Grenzen

Die belegten KI-Bezüge betreffen 11 von 93 Modulen. Die vorgelegten Zitate enthalten für die Kategorien 1 bis 3 jeweils weitere, hier nicht einzeln wiedergegebene Belege.

Grundlage sind ausschließlich die unten aufgeführten, gegen den Rohtext geprüften Belege.

Belege je Kategorie

K1 · KI als Fachinhalt
18
K2 · KI-Methoden und Algorithmen
56
K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
31
K4 · Grundlagen mit explizitem KI-Bezug
0
K5 · KI als Lehr- und Lernmethode
0
K6 · KI-Regulierung / Ethik / Recht
0
K7 · KI-Literatur
0

Art der Fundstelle

  • Lernziel 36 (37 %)
  • Inhalt 61 (63 %)

Lernzielniveau

Aus dem Verb abgeleitet; unklare Fälle bleiben bewusst leer.

kennen / verstehen
8
anwenden
11
analysieren / bewerten
1
entwickeln / gestalten
0

KI-Begriffsprofil

Eine reine Wortsuche über den gesamten Handbuchtext, ohne Sprachmodell. Sie zählt jedes Vorkommen, also auch Inhaltsverzeichnisse, Studiengangs-Zuordnungen und Literaturtitel. Diese Liste ist deshalb kein Beleg für Lehrinhalte und kann deutlich länger sein als die geprüften Belege oben. Sie zeigt, wo sich ein zweiter Blick ins PDF lohnt.

Im Text gefunden

25 Begriffe, an beliebiger Stelle

bayes big data bildverarbeitung clustering computer vision convolutional neural datenanalyse deep learning image processing ki klassifikation kognitive systeme künstlichen intelligenz machine learning maschinelles lernen ml natural language processing neuronale netze neuronales netz optimierungsalgorithmen reinforcement learning robotics robotik tensorflow unsupervised learning

Nicht nachgewiesene Leitbegriffe

Zentrale KI-Begriffe, die an keiner Stelle des Handbuchs vorkommen. Das heißt nicht nachgewiesen, nicht nicht vorhanden.

künstliche intelligenz data science predictive maintenance digitaler zwilling generative ki large language model ai act explainable ai

Belegte KI-Stellen

Jedes Zitat wörtlich aus dem Handbuch, maschinell gegen den Rohtext geprüft.

Grundlagen der Künstlichen Intelligenz 5 LP

T-INFO-112194 5 Belege
  • Lernziel K1 · KI als Fachinhalt Niveau: kennen / verstehen
    „Die Studierenden kennen die grundlegenden Konzepte der klassischen künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens.“

    Das Zitat nennt ausdrücklich grundlegende Konzepte der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Die Studierenden verstehen die Algorithmen und Methoden der klassischen KI, und können diese sowohl abstrakt beschreiben als auch praktisch implementieren und anwenden.“

    Das Zitat bezieht sich auf Algorithmen und Methoden der klassischen KI sowie deren Implementierung und Anwendung.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Die Studierenden verstehen die Methoden des maschinellen Lernens und dessen mathematische Grundlagen. Sie kennen Verfahren aus den Bereichen des überwachten und unüberwachten Lernens sowie des bestärkenden Lernens, und können diese praktisch einsetzen.“

    Das Zitat behandelt Methoden und konkrete Lernverfahren des maschinellen Lernens.

  • Lernziel K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „Die Studierenden kennen und verstehen grundlegende Anwendungen von Methoden des maschinellen Lernens in den Bereichen Computer Vision, Natural Language Processing und Robotik.“

    Das Zitat nennt Anwendungen maschineller Lernmethoden in Computer Vision, Natural Language Processing und Robotik.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Die Studierenden können dieses Wissen auf neue Anwendungen übertragen, sowie verschiedene Methoden analysieren und vergleichen.“

    Das Zitat fokussiert die Übertragung, Analyse und den Vergleich verschiedener Methoden.

Robotics I - Introduction to Robotics 6 LP

T-INFO-114190 4 Belege
  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „The students know the algorithmic basics of motion and grasp planning and can apply these algorithms to problems in robotics.“

    Das Zitat behandelt algorithmische Verfahren zur Bewegungs- und Greifplanung in der Robotik.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „They know algorithms from the field of image processing and are able to apply them to problems in robotics.“

    Das Zitat nennt Algorithmen der Bildverarbeitung und deren Anwendung auf Robotikprobleme.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „They are able to model and solve tasks as a symbolic planning problem.“

    Das Zitat beschreibt das Modellieren und Lösen von Aufgaben als symbolisches Planungsproblem.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „The students have knowledge about intuitive programming procedures for robots and know procedures for programming and learning by demonstration.“

    Das Zitat nennt Verfahren zur Roboterprogrammierung sowie zum Lernen durch Demonstration.

Practical Course in Robot Programming with Python 4 LP

T-MACH-114083 1 Beleg
  • Lernziel K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „Die unterschiedliche Anforderungen und Rahmenbedingungen bei der Programmierung von Software für die Perzeption, Task- und Motionplanning und Control bzw. Interaktion sind bekannt und können bei der Entwicklung von Python Software berücksichtigt werden.“

    Das Zitat beschreibt die Programmierung von Software für Perzeption, Task- und Motionplanning sowie Control in technischen Robotersystemen.