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Bachelor Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik

FAU Erlangen-Nuernberg

26 / 462
Module mit KI-Bezug
von allen Modulen des Handbuchs
6 %
KI-Anteil
Modulanteil mit Beleg
209
Belegte KI-Stellen
wörtlich, geprüft
16
davon Literatur
schwacher Beleg (K7)

Auswertung

Formuliert ausschließlich aus den geprüften Zitaten und den im Code berechneten Zahlen, ohne Wertung und ohne Ausprägungsstufen.

Datengrundlage

Im Handbuch sind 209 belegte KI-Textstellen in 26 von insgesamt 462 Modulen dokumentiert; 16 dieser Textstellen sind Literaturbelege. Die Belege stammen aus 67 Lernzielen und 126 Inhaltsangaben; Prüfungsbelege liegen nicht vor. Eindeutig ableitbare Lernzielniveaus sind einmal analysieren/bewerten, viermal anwenden und dreimal kennen/verstehen.

Kategorienprofil

Kategorie 1 (KI als Fachinhalt) ist mit 51 Belegen in 7 Modulen dokumentiert. Im Modul „Introduction to Deep Learning“ werden unter anderem „Learning from data, machine learning and deep learning“, „Machine learning principles“, „Artificial neural networks“ und „Deep neural networks“ genannt. Außerdem wird angegeben, dass Studierende Grundlagen des Deep Learning einschließlich klassischer neuronaler Netzmodelle und aktueller Architekturen lernen sowie unterschiedliche Datentypen mit tiefen neuronalen Netzen verarbeiten.

Kategorie 2 (KI-Methoden und Algorithmen) ist mit 114 Belegen in 11 Modulen dokumentiert. In „Generative Models for Signal Processing“ werden Grundlagen der generativen KI sowie Techniken zur Generierung verschiedener Datentypen, insbesondere natürlicher Signale wie Audio, Bilder und Video, beschrieben. „Introduction to Deep Learning“ nennt die Implementierung von Modellen für Klassifikations- oder Regressionsaufgaben sowie „Convolutional neural networks“, „Back-propagation“, „Network optimization“, „Initialisation, regularisation“, „Deep network architectures“ und „Generative models“.

Kategorie 3 (KI-Anwendungen im Fachkontext) ist mit 32 Belegen in 10 Modulen dokumentiert. „Machine Learning for Control Systems“ beschreibt Anwendungen maschineller Lernverfahren in der Regelungstechnik, von Parameteridentifikationsaufgaben bis zu vollständig auf maschinellem Lernen basierenden Regelungsmethoden. Weitere Belege beziehen sich auf Merkmals- und Objektdetektion in Bildern und Videos, Computer-Vision-Anwendungen wie Panoramaerstellung, „Artificial Intelligence for efficient urban mobility“ sowie Anwendungsfelder wie Fahrerassistenzsysteme, autonomes Fahren und Fliegen, Robotik, industrielle Automatisierung und Logistik.

Kategorie 7 (KI-Literatur) ist mit 16 Belegen in 5 Modulen dokumentiert. Genannt werden unter anderem Goodfellow, Bengio und Courville, „Deep learning“, Friedman, Hastie und Tibshirani, „The elements of statistical learning“, Nielsen, „Neural Networks and Deep Learning“, sowie Tomczak, „Deep Generative Modeling“. Diese Belege sind Literaturangaben.

Die Kategorien 4 (Grundlagen mit explizitem KI-Bezug), 5 (KI als Lehr- und Lernmethode) und 6 (KI-Regulierung / Ethik / Recht) sind nicht nachgewiesen.

Verteilungsmuster

Die 209 belegten KI-Textstellen verteilen sich auf 26 von 462 Modulen. Die Kategorien 1 bis 3 treten jeweils in 7, 11 beziehungsweise 10 Modulen auf; Kategorie 7 tritt in 5 Modulen auf. Der zahlenmäßig größte Anteil der Belege entfällt auf KI-Methoden und Algorithmen mit 114 Belegen, gefolgt von KI als Fachinhalt mit 51 und KI-Anwendungen im Fachkontext mit 32 Belegen. Inhaltlich dokumentiert sind insbesondere Deep Learning, neuronale Netze, generative Modelle, Klassifikation und Regression sowie Anwendungen in Signalverarbeitung, Regelungstechnik, Bild- und Videoverarbeitung und Mobilität.

Gesamteinordnung

Die dokumentierten KI-Bezüge umfassen Fachinhalte, Methoden und Algorithmen, fachbezogene Anwendungen sowie Literaturangaben. Die Zitate benennen maschinelles Lernen, Deep Learning, künstliche neuronale Netze, generative KI und die Verarbeitung verschiedener Daten- und Signaltypen. Als im Handbuch vorkommende KI-Begriffe sind unter anderem „artificial intelligence“, „machine learning“, „deep learning“, „generative ai“, „computer vision“, „data mining“, „image processing“, „neural network“ und „autonomous systems“ dokumentiert.

Methodische Grenzen

Prüfungsbelege sind mit 0 nicht dokumentiert. Ein Lernzielniveau ist nur dort ausgewiesen, wo es eindeutig ableitbar war: einmal analysieren/bewerten, viermal anwenden und dreimal kennen/verstehen. Die 16 Literaturbelege stellen Literaturangaben dar.

Grundlage sind ausschließlich die unten aufgeführten, gegen den Rohtext geprüften Belege.

Belege je Kategorie

K1 · KI als Fachinhalt
65
K2 · KI-Methoden und Algorithmen
106
K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
32
K4 · Grundlagen mit explizitem KI-Bezug
1
K5 · KI als Lehr- und Lernmethode
0
K6 · KI-Regulierung / Ethik / Recht
0
K7 · KI-Literatur
16

Art der Fundstelle

  • Lernziel 67 (32 %)
  • Inhalt 126 (60 %)
  • Literatur 16 (8 %)

Lernzielniveau

Aus dem Verb abgeleitet; unklare Fälle bleiben bewusst leer.

kennen / verstehen
3
anwenden
4
analysieren / bewerten
1
entwickeln / gestalten
0

KI-Begriffsprofil

Eine reine Wortsuche über den gesamten Handbuchtext, ohne Sprachmodell. Sie zählt jedes Vorkommen, also auch Inhaltsverzeichnisse, Studiengangs-Zuordnungen und Literaturtitel. Diese Liste ist deshalb kein Beleg für Lehrinhalte und kann deutlich länger sein als die geprüften Belege oben. Sie zeigt, wo sich ein zweiter Blick ins PDF lohnt.

Im Text gefunden

31 Begriffe, an beliebiger Stelle

ai artificial intelligence autonome systeme autonomous systems bayes bildverarbeitung classification computer vision convolutional neural cyber-physical data mining data science datenanalyse deep learning dimensionality reduction generative ai image processing klassifikation künstliche intelligenz machine learning maschinelles lernen ml mustererkennung neural network neuronale netze pattern recognition reinforcement learning representation learning robotics robotik support vector

Nicht nachgewiesene Leitbegriffe

Zentrale KI-Begriffe, die an keiner Stelle des Handbuchs vorkommen. Das heißt nicht nachgewiesen, nicht nicht vorhanden.

natural language processing predictive maintenance digitaler zwilling generative ki large language model ai act explainable ai

Belegte KI-Stellen

Jedes Zitat wörtlich aus dem Handbuch, maschinell gegen den Rohtext geprüft.

Machine Learning in Signal Processing

12 Belege
  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „course is an introduction into machine learning and artificial intelligence.“

    Das Zitat nennt Machine Learning und künstliche Intelligenz ausdrücklich als Lehrinhalt.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „The special emphasis is on applications to modern signal processing problems.“

    Das Zitat betont Anwendungen im Fachkontext der modernen Signalverarbeitung.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „The course is focused on design principles of machine learning algorithms.“

    Das Zitat bezieht sich auf Designprinzipien von Machine-Learning-Algorithmen.

  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „The second part of the course is about deep learning and covers the use of deep neural networks for machine learning tasks.“

    Das Zitat nennt Deep Learning und tiefe neuronale Netze als Inhalte des Kurses.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „In the last part of the lecture, the use of deep neural networks for speech processing tasks is introduced.“

    Das Zitat beschreibt den Einsatz tiefer neuronaler Netze für Sprachverarbeitungsaufgaben.

  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „[Person] is an outstanding machine learning expert“

    Das Zitat ordnet die genannte Person ausdrücklich als Machine-Learning-Experten ein.

  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „course is an introduction into machine learning and artificial intelligence.“

    Das Zitat nennt Machine Learning und künstliche Intelligenz ausdrücklich als Lehrinhalt.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „The special emphasis is on applications to modern signal processing problems.“

    Das Zitat betont Anwendungen im Fachkontext der modernen Signalverarbeitung.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „The course is focused on design principles of machine learning algorithms.“

    Das Zitat bezieht sich auf Designprinzipien von Machine-Learning-Algorithmen.

  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „The second part of the course is about deep learning and covers the use of deep neural networks for machine learning tasks.“

    Das Zitat nennt Deep Learning und tiefe neuronale Netze als Inhalte des Kurses.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „In the last part of the lecture, the use of deep neural networks for speech processing tasks is introduced.“

    Das Zitat beschreibt den Einsatz tiefer neuronaler Netze für Sprachverarbeitungsaufgaben.

  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „[Person] is an outstanding machine learning expert“

    Das Zitat ordnet die genannte Person ausdrücklich als Machine-Learning-Experten ein.

Generative Models for Signal Processing

9 Belege
  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „this course, the students will learn the foundations of generative AI. The students will acquire knowledge on techniques for generating different types of data with some emphasis on natural signals (audio, images, video).“

    Das Zitat nennt generative KI als expliziten Fachinhalt und beschreibt zugleich Techniken zur Datengenerierung.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Learning-based representations of the data distribution“

    Das Zitat nennt lernbasierte Repräsentationen der Datenverteilung als technisches Verfahren.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Autoregressive models“

    Autoregressive Modelle werden als technischer Modellierungsansatz genannt.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Normalizing flows“

    Normalizing Flows werden als technisches Verfahren genannt.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Variational autoencoders“

    Variational Autoencoders werden als technisches Modell genannt.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Energy-based models“

    Energy-based Models werden als technischer Modellierungsansatz genannt.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Generative adversarial networks“

    Generative Adversarial Networks werden als technisches KI-Verfahren genannt.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Conditional flow matching models and diffusion models“

    Conditional Flow Matching Models und Diffusionsmodelle werden als technische Verfahren genannt.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Neural audio coding“

    Neural Audio Coding wird als technisches Verfahren für Audiodaten genannt.