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Bachelor Maschinenbau

KIT

7 / 55
Module mit KI-Bezug
von allen Modulen des Handbuchs
13 %
KI-Anteil
Modulanteil mit Beleg
33
Belegte KI-Stellen
wörtlich, geprüft
0
davon Literatur
schwacher Beleg (K7)

Auswertung

Formuliert ausschließlich aus den geprüften Zitaten und den im Code berechneten Zahlen, ohne Wertung und ohne Ausprägungsstufen.

Datengrundlage

Im Modulhandbuch sind in 7 von 55 Modulen KI-Bezüge belegt. Es liegen 33 KI-Textstellen vor, davon 14 in Lernzielen und 19 in Inhaltsbeschreibungen; Prüfungs- und Literaturbelege sind nicht dokumentiert. Belegt sind KI als Fachinhalt, KI-Methoden und Algorithmen sowie KI-Anwendungen im Fachkontext.

Kategorienprofil

Kategorie 1 (KI als Fachinhalt) ist mit 3 Belegen in 3 Modulen dokumentiert. Im Modul „Menschzentrierte Produktentwicklung und Produktion“ werden „mobile Roboter, humanoide Roboter, KI und Steuerungen“ genannt. Das Begleitstudium Wissenschaft verweist auf Debatten zu „Digitalisierung/Künstliche Intelligenz“. Im Projekt „Data-Driven Engineering Fundamentals“ wird Erfahrung mit „Beispiele[n] Intelligenter Systeme“ aus Experimenten oder Simulationen als Lernziel beschrieben.

Kategorie 2 (KI-Methoden und Algorithmen) ist mit 17 Belegen in 2 Modulen dokumentiert. Im Modul „Menschzentrierte Produktentwicklung und Produktion“ werden die sechs Phasen des CRISP-DM-Prozesses, Datenquellen, Datenaufnahme, Datentransfer, Datenspeicherung, Datenfilterung, Datenvorverarbeitung sowie Algorithmen und Verfahren zur Implementierung von KI in der Produktion behandelt. Die Lernziele nennen maschinelle Lernverfahren, Daten-Pipelines, Deep-Learning-Verfahren sowie die Auswahl, Beurteilung und theoretische Anwendung von Verfahren des maschinellen Lernens. Außerdem wird die Auswahl oder Kombination von Methoden des maschinellen Lernens, der Optimierung und der Simulation für offene Aufgabenstellungen beschrieben.

Kategorie 3 (KI-Anwendungen im Fachkontext) ist mit 15 Belegen in 2 Modulen dokumentiert. Das Modul „Menschzentrierte Produktentwicklung und Produktion“ beschreibt die Integration von maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz in der Produktion entlang des CRISP-DM-Prozesses, einschließlich Datengenerierung, Datenaufbereitung, Implementierung und Absicherung im industriellen Umfeld. Als Lernziele sind die Beurteilung von Fragestellungen im Produktionskontext, der Aufbau einer Daten-Pipeline für reale Anwendungsfälle sowie die Anwendung der CRISP-DM-Phasen auf Problemstellungen in der Produktion dokumentiert. Zudem werden datengetriebene Lösungen in Produktentwicklung, Produktionssystemen, Logistik und Robotik genannt.

Die Kategorien 4 (Grundlagen mit explizitem KI-Bezug), 5 (KI als Lehr- und Lernmethode), 6 (KI-Regulierung / Ethik / Recht) und 7 (KI-Literatur) sind nicht nachgewiesen.

Verteilungsmuster

KI-Bezüge sind in 7 von 55 Modulen belegt. Die Kategorien 2 und 3 konzentrieren sich jeweils auf 2 Module; mehrere dokumentierte Inhalte stammen aus dem Modul „Menschzentrierte Produktentwicklung und Produktion“. Inhaltlich beziehen sich die Zitate insbesondere auf maschinelles Lernen, Deep Learning, Daten-Pipelines, den CRISP-DM-Prozess sowie KI-Integration in der Produktion und im industriellen Umfeld.

Gesamteinordnung

Die dokumentierten KI-Bezüge umfassen Fachinhalte, Methoden und Algorithmen sowie Anwendungen im Fachkontext. Die Textstellen beschreiben unter anderem künstliche Intelligenz in der Produktion, maschinelle Lernverfahren, Datenverarbeitung, Deep Learning, Daten-Pipelines, intelligente Systeme und datengetriebene Lösungen. Für eindeutig ableitbare Lernziele sind 4 Nennungen zu analysieren/bewerten, 7 zu anwenden, 1 zu entwickeln/gestalten und 4 zu kennen/verstehen ausgewiesen.

Methodische Grenzen

Die Belege betreffen 7 von 55 Modulen und sind damit nur in einzelnen Modulen dokumentiert. Prüfungs- und Literaturbelege liegen nicht vor.

Grundlage sind ausschließlich die unten aufgeführten, gegen den Rohtext geprüften Belege.

Belege je Kategorie

K1 · KI als Fachinhalt
3
K2 · KI-Methoden und Algorithmen
17
K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
15
K4 · Grundlagen mit explizitem KI-Bezug
0
K5 · KI als Lehr- und Lernmethode
0
K6 · KI-Regulierung / Ethik / Recht
0
K7 · KI-Literatur
0

Art der Fundstelle

  • Lernziel 14 (42 %)
  • Inhalt 19 (58 %)

Lernzielniveau

Aus dem Verb abgeleitet; unklare Fälle bleiben bewusst leer.

kennen / verstehen
4
anwenden
7
analysieren / bewerten
4
entwickeln / gestalten
1

KI-Begriffsprofil

Eine reine Wortsuche über den gesamten Handbuchtext, ohne Sprachmodell. Sie zählt jedes Vorkommen, also auch Inhaltsverzeichnisse, Studiengangs-Zuordnungen und Literaturtitel. Diese Liste ist deshalb kein Beleg für Lehrinhalte und kann deutlich länger sein als die geprüften Belege oben. Sie zeigt, wo sich ein zweiter Blick ins PDF lohnt.

Im Text gefunden

19 Begriffe, an beliebiger Stelle

clustering data analytics data science datenanalyse deep learning entscheidungsunterstützung intelligente systeme ki künstliche intelligenz künstlichen intelligenz machine learning maschinelles lernen neuronale netze predictive maintenance pytorch robotics robotik smart factory vorausschauende wartung

Nicht nachgewiesene Leitbegriffe

Zentrale KI-Begriffe, die an keiner Stelle des Handbuchs vorkommen. Das heißt nicht nachgewiesen, nicht nicht vorhanden.

computer vision natural language processing reinforcement learning digitaler zwilling generative ki large language model ai act explainable ai

Belegte KI-Stellen

Jedes Zitat wörtlich aus dem Handbuch, maschinell gegen den Rohtext geprüft.

Menschzentrierte Produktentwicklung und Produktion

M-MACH-106387 19 Belege
  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „Im Fokus stehen Technologien wie mobile Roboter, humanoide Roboter, KI und Steuerungen.“

    Das Zitat nennt KI ausdrücklich als eine der im Fokus stehenden Technologien.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „Das Modul KI in der Produktion soll Studierenden die praxisnahe, ganzheitliche Integration von Verfahren des Maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz in der Produktion vermitteln. Die Veranstaltung orientiert sich hierbei an den Phasen des CRISP-DM Prozesses mit dem Ziel, ein tiefes Verständnis für die notwendigen Schritte und inhaltlichen Aspekte (Methoden) innerhalb der einzelnen Phasen zu entwickeln. Hierbei liegt der Fokus neben der Vermittlung der praxisrelevanten Aspekte zur Integration der wichtigsten Verfahren des Maschinellen Lernens vor allem auf den notwendigen Schritten zur Datengenerierung und Datenaufbereitung sowie der Implementierung und Absicherung der Verfahren im industriellen Umfeld.“

    Das Zitat behandelt die Integration von KI- und ML-Verfahren in der Produktion und nennt ausdrücklich deren Methoden und Implementierung.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen Niveau: anwenden
    „Die Lehrveranstaltung "Künstliche Intelligenz in der Produktion" behandelt hierbei die theoretischen Grundlagen in einem praktischen Kontext. Hierbei werden die sechs Phasen des CRISP-DM Prozesses sequenziell durchlaufen und die notwendigen Grundlagen zur Implementierung der jeweiligen Phasen vermittelt. Die Veranstaltung behandelt zunächst die im Produktionsumfeld vorherrschenden Datenquellen. Daran anschließend werden Möglichkeiten zur zielführenden Datenaufnahme sowie zum Datentransfer und zur Datenspeicherung eingeführt. Möglichkeiten zur Datenfilterung und Datenvorverarbeitung werden diskutiert und auf die produktionsrelevanten Aspekte hingewiesen. Die Veranstaltung behandelt anschließend im Detail die notwendigen Algorithmen und Verfahren zur Implementierung von KI in der Produktion, bevor Techniken und Grundlagen zur Verstetigung der Modelle in der Produktion (Deployment) diskutiert werden.“

    Im Mittelpunkt stehen Algorithmen und Verfahren zur Implementierung von KI, ausdrücklich im Produktionskontext.

  • Lernziel K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „verstehen die Relevanz für die Anwendung von KI in der Produktion und kennen die wichtigsten Treiber und Herausforderungen.“

    Das Zitat bezieht sich ausdrücklich auf die Anwendung von KI in der Produktion.

  • Lernziel K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „verstehen den CRISP-DM Prozess zur Implementierung von KI Projekten in der Produktion.“

    Der CRISP-DM-Prozess wird zur Implementierung von KI-Projekten in der Produktion eingesetzt.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „können die wichtigsten Datenquellen, Datenaufnahmeverfahren, Kommunikationsarchitekturen, Modelle und Verfahren zur Datenverarbeitung nennen.“

    Das Zitat nennt Modelle und Verfahren zur Datenverarbeitung sowie Datenaufnahme und Kommunikationsarchitekturen.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen Niveau: kennen / verstehen
    „verstehen die wichtigsten maschinellen Lernverfahren und können diese gegeneinander abgrenzen sowie im Kontext von industriellen Fragestellungen auswählen.“

    Das Zitat behandelt ausdrücklich maschinelle Lernverfahren und deren Auswahl.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen Niveau: analysieren / bewerten
    „sind in der Lage zu beurteilen, ob eine spezifische Fragestellung im Kontext der Produktion zielführend mit den Methoden des Maschinellen Lernens gelöst werden kann sowie welches die notwendigen Schritte zur Umsetzung sind.“

    Im Zentrum stehen Methoden des maschinellen Lernens, deren Einsatz auf Produktionsfragestellungen bezogen wird.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen Niveau: analysieren / bewerten
    „können weiterhin die wichtigsten Herausforderungen beurteilen und mögliche Ansätze zur Lösung nennen.“

    Das Zitat bezieht sich auf Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze im Zusammenhang mit den zuvor genannten Verfahren.

  • Lernziel K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „sind in der Lage, die Phasen des CRISP-DM auf eine Problemstellung in der Produktion anzuwenden.“

    Der CRISP-DM-Prozess soll auf eine Problemstellung in der Produktion angewendet werden.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „kennen die notwendigen Schritte zum Aufbau einer Daten-Pipeline und sind dazu in der Lage, eine solche DatenPipeline theoretisch im Kontext eines realen Anwendungsfalles aufzubauen.“

    Das Zitat beschreibt den technischen Aufbau einer Daten-Pipeline für einen realen Anwendungsfall.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen Niveau: analysieren / bewerten
    „sind in der Lage, Ergebnisse von gängigen Deep-Learning-Verfahren zu beurteilen und basierend darauf Lösungsvorschläge (aus dem Bereich des Maschinellen Lernens) theoretisch auszuarbeiten und theoretisch anzuwenden.“

    Das Zitat nennt ausdrücklich Deep-Learning-Verfahren und Lösungsvorschläge aus dem maschinellen Lernen.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „Modernes Ingenieurwesen setzt zunehmend auf datengetriebene Lösungen in Bereichen wie Produktentwicklung, Produktionssysteme, Logistik und Robotik.“

    Das Zitat nennt datengetriebene Lösungen in technischen Anwendungsfeldern wie Produktionssystemen, Logistik und Robotik.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „Dieser projektbasierte Kurs führt die Studierenden in kleinen Teams an eine datengetriebene Ingenieursaufgabe in einem der genannten Bereiche heran.“

    Der Kurs führt an eine datengetriebene Ingenieursaufgabe in technischen Anwendungsbereichen heran.

  • Inhalt K2 · KI-Methoden und Algorithmen
    „Der Schwerpunkt liegt auf der gemeinsamen Strukturierung und Lösung einer offenen Aufgabenstellung, der Organisation der Projektarbeit sowie der Auswahl oder Kombination geeigneter Methoden aus den Bereichen des maschinellen Lernens, der Optimierung und der Simulation.“

    Das Zitat fokussiert die Auswahl und Kombination von Methoden aus maschinellem Lernen, Optimierung und Simulation.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext Niveau: entwickeln / gestalten
    „Die Studierenden nutzen moderne Werkzeuge und Softwarebibliotheken für datengetriebene Ingenieuranwendungen (abhängig von der Aufgabe, z. B. Isaac Sim, PyTorch, ROS2, Gymnasium), um eine prototypische Lösung zu entwickeln, umzusetzen und zu evaluieren.“

    Die Werkzeuge und Softwarebibliotheken werden zur Entwicklung einer prototypischen datengetriebenen Ingenieuranwendung eingesetzt.

  • Lernziel K2 · KI-Methoden und Algorithmen Niveau: analysieren / bewerten
    „Offene ingenieurtechnische Fragestellungen als datengetriebene Aufgaben analysieren, formulieren und geeignete Methoden aus maschinellem Lernen, Optimierung und Simulation auswählen.“

    Das Zitat behandelt die Auswahl geeigneter Methoden aus dem maschinellen Lernen, der Optimierung und der Simulation.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „Die gesammelten Daten werden bspw. mittels Big Data Analytics zur Prozessoptimierung genutzt.“

    Big Data Analytics wird ausdrücklich zur Prozessoptimierung eingesetzt.

  • Inhalt K3 · KI-Anwendungen im Fachkontext
    „Predictive Maintenance, also die vorausschauende Wartung, hilft, Ausfälle zu vermeiden, während KI-gestützte Entscheidungsunterstützung die Effizienz und Flexibilität der Produktionsprozesse erhöht.“

    Das Zitat nennt Predictive Maintenance und KI-gestützte Entscheidungsunterstützung als Anwendungen in Produktionsprozessen.

Anmeldung zur Zertifikatsausstellung - Begleitstudium Wissenschaft, 0 LP

T-FORUM-113587 1 Beleg
  • Inhalt K1 · KI als Fachinhalt
    „Die Lehrveranstaltungen im Gegenstandsbereich geben Einblicke in aktuelle Debatten zu gesellschaftlichen Großthemen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung/Künstliche Intelligenz oder Geschlechtergerechtigkeit/soziale Gerechtigkeit/Bildungschancen.“

    Das Zitat nennt Künstliche Intelligenz ausdrücklich als gesellschaftliches Großthema, zu dem aktuelle Debatten behandelt werden.

Gruppenarbeit zu IT und Data Science 1 LP

T-MACH-113410 3 Belege
  • Lernziel Niveau: kennen / verstehen
    „Studierende können die Notwendigkeiten und Wichtigkeit von IT-Systemen, Programmierung und Data Science im Maschinenbau begründen und erläutern, wie mit diesen Werkzeugen praktische Herausforderungen des Maschinenbaus gelöst werden können.“
  • Lernziel Niveau: anwenden
    „Technische Konzepte wie Datentypen und Datenstrukturen, sowie prozedurale Implementierung und Objektorientierung sind bekannt. Weiterhin ist theoretisches und praktisches Grundlagenwissen zu Algorithmen im Allgemeinen, sowie zu Datenanalyse und Datenauswertung vorhanden.“
  • Inhalt Niveau: anwenden
    „Programmierumgebung Jupyter Notebook/Anaconda für Python, Python-Bibliotheken für Maschinenbau und Data Science, ITGrundlagen, Grundlegende Konzepte der Programmierung, Objekte, Klassen, Methoden, Objektorientierung, Algorithmisches Denken, Grundlagen/Anwendung von Data Science im Maschinenbau. Programmieraufgaben Einzel und in Gruppen.“